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Es hat sich gelohnt!!

  10.05.2022

Gott war nahe. "Corona" erschien weit weg.


57 Pilger, darunter 4 Priester und ein Ordensbruder, haben vom 02. - 09. Mai eine "traumhafte, sehr intensive und innige Glaubensreise" (so das Fazit einer Mitpilgerin) in Medjugorje erlebt und statt "Corona" stand etwas anderes, bleibendes, im Mittelpunkt: Die Begegnung mit dem lebendigen Gott!

Wenn auch bei unseren vielen persönlichen (Für-)Bitten, insbesondere auch um den Frieden in der Ukraine, für unsere menschlichen Augen noch nicht sofort ein Ergebnis sichtbar wurde, so sollte das kein Hindernisgrund sein, um uns auch nach der Rückkehr nach Hause weiterhin in der Dankbarkeit einzuüben, für das Viele, was uns -nicht nur in Medjugorje- immer wieder geschenkt wird. 

Und entsprechend den nebenstehenden Gedanken zur letzten Monatsbotschaft "Kämpft mit der Waffenrüstung Gottes (Eph 6, 10-20)" hat wohl mancher von uns eine neue Stärkung im "Geistlichen Kampf" erfahren, der uns allen, auch im Anschluss an eine Pilgerfahrt, nicht erspart bleiben wird.

Müßig wäre es wohl zu fragen, welches der vielen "Gruppenangebote" innerhalb dieser 7 Tage den meisten Nachklang hinterlässt. Wichtiger erscheint die einhellige Aussage unserer begleitenden Priester, für die die vielen persönlichen Glaubens- Problem- und Beichtgespräche mit den Pilgern mehr als jede andere äußere Geschehen davon Zeugnis gaben, dass, sie doch möglich ist: Die Begegnung mit dem lebendigen Gott; dem Gott, der nichts anderes möchte, als uns seine Liebe spüren zu lassen. Sei es, durch das Wirken der Gospa, sei es auf eine der vielen anderen Weisen, durch die er uns berühren kann und will, wenn wir einfach nur "ja" sagen. Nicht nur in Medjugorje.

Fazit: 02. - 09. Mai = 7 Tage, die uns "Corona" vergessen ließen.

 

 


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