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"Betet mit mir für Frieden und Freiheit."

  27.06.2021

Genau in den Tagen, in denen viele Christ-Gläubige die von Gott geschenkte Freiheit des menschlichen Lebens und der christlichen Werte durch fragwürdige politische Entscheidungen in unserer "westlichen Welt" in Gefahr sehen, weist uns die Gospa in der nebenstehenden Botschaft zum 40. Jahrestag der Erscheinuingen (25. Juni 1981 - 25. Juni 2021) auf die Notwendigkeit hin, uns für Gott zu entscheiden, damit es uns "gut gehe."

Lesen wir dazu nachstehend die Gedanken eines Medjugorjepilgers:

Friedensmarsch am 24. Juni von Humac nach Medjugorje


Der heutige 40. Jahrestag des Beginns der Erscheinungen der Gottesmutter in Medjugorje ist in besonderer Weise ersehnt worden. 40 Jahre – welch eine Zeit, noch dazu ein symbolischer Zeitraum, wenn wir an die biblische Zahl 40 denken. Für die einen lässt gerade diese lange Zeit die Ereignisse unglaubwürdig erscheinen, für die anderen ist dies ein Beweis für Gottes Geduld und Barmherzigkeit mit uns. Dazu kommt, dass vor Ort lange Monate ohne Pilger erlebt wurden und nun auf einmal wieder Zehntausende sich einfinden. Und – Medjugorje ist jetzt endlich aus dem Schattendasein befreit, in der Kirche ignoriert, totgeschwiegen oder als problematische Sekte bezeichnet zu werden. Natürlich sind noch nicht alle Vorgänge und Botschaf-ten kirchlich anerkannt, doch dass hier Wunderbares und vor allem pastoral Befreiendes geschieht, ist nicht mehr zu leugnen.  Hat das Phänomen Medjugorje diese Welt verändert? Der Glaube verändert diese Welt, wenn sich Menschen auf ihn einlassen. Hier wird keine spezielle Sonderform des Glaubens für Hardliner vermittelt, hier ruft der Himmel schlicht in Erinne-rung, was katholisch sein bedeutet. Der Himmel hat einen langen Atem und braucht ihn auch wohl, wenn man allein diese Woche mit ihren Stimmungen betrachtet. Der Rummel um die „Regenbogen-Beleuchtung“ eines Stadions zeugt von einer „Toleranz“, die an Intoleranz kaum zu überbieten ist und auch mit angeblichen „Werten“ im christlichen Sinne wenig zu tun hat. Noch ernster ist die gestrige Resolution des EU-Parla-mentes, wonach Abtreibung als „Gesundheitsmaßnahme“ eingestuft wird und jede Frau ein Recht darauf hat, diese Maßnahme in Anspruch zu nehmen. Tötung von ungeborenen Menschen als therapeutischer Ansatz?  Hier finden wir die Täuschung des Satans, von der die Botschaft spricht. Unser Wohl auf Erden können wir nicht in eigener Regie erzeugen, nicht mit der Vorstellung von Freiheit in Beziehungen an Gottes Gebot vorbei und nicht mit der Vernichtung menschlichen Lebens im Dienste von Medizin und Kosmetik. Unser Wohl auf Erden finden wir nur in der Entscheidung für Gott und in der Akzeptanz seiner Weisung. So schließen wir uns gerne dem Aufruf der Muttergottes an und beten mit ihr um Frieden und Freiheit. Zweimal spricht sie heute von ihrem Herzen: ihr Herz ist froh, weil sie spürt, dass ihre Sendung nicht vergebens ist, sondern bei uns Aufnahme findet. Und sie sorgt sich, dass viele Herzen von ihrem mütterlichen Herzen weggeführt werden. Wir dürfen dazu beitragen, dass ihr Wort Gehör findet. Indem wir Christus in den Mittelpunkt unseres Denkens, unserer Entschei-dung und unseres Sprechens über die Kirche stellen. Der Regen-bogen steht für Versöhnung zwischen Gott und den Menschen. Lassen wir uns dieses schöne Zeichen nicht wegnehmen.


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