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...kehrt in Liebe zu Gott zurück, der euer Friede ist....

Der nachstehende Aufruf der Gospa, nämlich in Liebe zu Gott zurückzukehren, der unser Friede ist. gilt gewiss auch für unsere Gruppe, die vor ein paar Tagen erst nach Hause, nach Köln und die weitere Umgebung, zurückgekehrt ist,

 

Ohne den Hl. Geist, der nur dann durch Maria, seine viel geleibte Braut, voll wirken kann, wenn wir ihn darum bitten, wird wird alles nur Stückwerk bleiben. Deshalb: nehmen wir die nachstehende Botschaft und auch den ergänzenden "geistlichen Kommentar" zu Herzen!.

Fluggruppe mit 76 Pilgern

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Mai 2026

Liebe Kinder! Möge diese Zeit für euch eine Zeit des Gebets und des Fastens sein. Meine lieben Kinder, kehrt in Liebe zu Gott zurück, der euer Friede ist. Ich bin bei euch, meine lieben Kinder, und ich liebe euch mit meiner mütterlichen Zärtlichkeit. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

Der Pfingstmontag, ein Relikt der Pfingstoktav im alten Kalender, ist nur noch in ganz wenigen Ländern ein kirchlicher Feiertag. Selbst im Vatikan ist dann liturgischer Alltag. Nicht ganz – denn vor einigen Jahren hat Papst Franziskus den Montag nach dem Pfingstsonntag zu einem Mariengedenktag erklärt: „Maria, Mutter der Kirche“. Im Hintergrund steht der Bericht aus der Apostelgeschichte, wo Maria mit den Aposteln und den Frauen in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten um den Heiligen Geist betet (Apg 1,12-14).  Zum Glück haben wir bei uns noch den 2. Feiertag mit der Pfingstliturgie, deshalb kann der Marientag im Laufe dieser Woche gefeiert werden. : Maria – Mutter der Kirche. Was bedeutet das?

Sie ist die Mutter Jesu, ohne Frage, damit natürlich auch die Mutter seines Leibes, der die Kirche ist. Im geistlichen Sinne ist sie die Mutter aller, die zum Leib Christi, der Kirche, gehören. In Medjugorje zeigt sich das auch sehr deutlich. Um das zu verstehen, muss man nicht Theologie studiert haben. Jeder spürt sofort, was es heißt, wenn eine Mutter sich um ihre Kinder sorgt, sie erinnert, sie geduldig mahnt, sie besorgt auf Abwege und schlechte Gewohnheiten aufmerksam macht, sie immer wieder aufruft zum Guten. Nichts anderes geschieht in den Botschaften von Medjugorje und letztendlich an allen Erscheinungsorten der Gottesmutter. Maria sorgt sich um jedes einzelne der Kinder Gottes, also um einen jeden von uns. Sie sorgt sich aber auch um die Kirche als Ganze, ihren Auftrag, die Wahrheit zu verkünden, die Sakramente zu spenden, Christus gegenwärtig zu setzen und berührbar zu machen. Auch heute macht sie uns die Zusage, dass sie mit uns ist und uns liebt mit mütterlicher Zärtlichkeit. Sie ist also nicht nur die besorgte Pädagogin, sondern auch die zugewandte Mutter, die uns Zuneigung und Wertschätzung geben möchte. Fast nebenbei erklärt sie uns, wie die Welt den Frieden wieder erlangen kann: durch die Umkehr und Rückkehr zu Gott, der der Friede ist. Und die dazu gehörenden Mittel: Gebet und Fasten. Die Übung des Verzichts gehört nicht nur in die 40 Tage vor Ostern, sondern kann in der persönlichen Disziplin und im Ringen um öffentliche Anliegen wie die Bekämpfung von Krieg und Gottlosigkeit reiche Frucht bringen. Wir sollen nicht kriegstüchtig werden, sondern Kämpfer für den Frieden, indem wir Gott wieder mehr Raum geben in unserem Herzen und in dieser Welt.

So wie Maria vor dem ersten Pfingstfest mit der jungen Gemeinde um den Beistand Gottes gebetet und gefleht hat, so betet sie heute an unserer Seite um den Heiligen Geist, der die Kirche erneuert und allein die Macht hat, beständigen Frieden zu stiften.  Komm    herab, oh Heilger Geist, der die finstre Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt. Wärme du, was kalt und hart, löse, was in sich erstarrt, lenke, was den Weg verfehlt.  Gib dem Volk, das dir vertraut, das auf deine Hilfe baut, deine Gaben zum Geleit.