Medjugorjekreis Köln
Mit dieser "Kölner Website" wollen wir insbesondere Informationen aus unserer Region veröffentlichen und Sie über die aktuellen Angebote des Medjugorjekreises Köln informieren. Unsere Website entstand in Kooperation mit dem Deutschsprachigen Informationszentrum für Medjugorje, bei dem viele aktuelle und offizielle Informationen über Medjugorje abgerufen werden können.
Botschaft vom 25. September 2026
Aktuelle Monatsbotschaft an Seherin Marija Pavlović-Lunetti
"Liebe Kinder! Möge diese Zeit eine Zeit des Gebetes für den Frieden sein. Ich rufe euch auf, in euren Familien das Rosenkranzgebet in meinen Anliegen zu erneuern, damit ich eure Gebete vermehren und für euch beim Allerhöchsten Fürsprache halten kann, damit Er eure Gebete erhört und euch den Frieden gibt. Ich bin bei euch und bete wie nie zuvor für euch und mit euch, meine lieben Kinder. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."
Betrachtung der Botschaft Handzettel__Monatsbotschaft_25.09.2026.pdf Hinweise zu den Handzetteln Monatsbotschaft anhören Zufallsbotschaft
Aktuelles
Betet für den Frieden, der in Gefahr ist!
Zu dieser stärkenden Botschaft nachstehend die aufbauenden Gedanken eines Medjugorjepilgers:
Die Sorge um den Frieden treibt die Menschen um, gleich welcher Nationalität oder welcher Religion. Lösungskonzepte gibt es schon: Verhandeln, kriegstüchtig werden, aufrüsten, eigene Sicherheitspläne entwickeln. Wie können wir Christen Träger des Friedens werden? Die Antwort der Gottesmutter ist eindeutig und keine Überraschung: Umkehr und Gebet.
Der Umkehr-Aufruf des Evangeliums ist nach wir vor aktuell. Und wir spüren es ja auch: je weniger Gott eine Rolle spielt in der Welt, in unserer Gesellschaft, in kirchlichen Gremien und in unseren Familien, desto anfälliger werden wir für Unfriede und Streit. Eine wirklich wirksame Strategie des Friedens kann nur im eigenen Herzen beginnen. Unsere persönliche Mission des Friedens beginnt im Beichtzimmer, wo wir unserer eigenen Schwäche bewusst werden und die heilende Kraft der Versöhnung erfahren. Das Sakrament der Versöhnung, die heilige Beichte mit dem Empfang der Lossprechung, ist die Grundvoraussetzung, um als Friedensbote im Sinne Jesu und Mariens tätig werden zu können. Dann fließt das Gebet aus unseren Herzen und wir spüren die Stimme Jesu: Friede sei miteuch!
Am deutlichsten haben diese Stimme und diesen Gruß die Apostel am Osterabend gehört. Aus Angst hatten sie sich eingeschlossen, sie waren gefangen in ihren Ängsten, in ihrer Lähmung nach der Erfahrung des Karfreitags, in ihrer Trauer über Jesu Tod und dem scheinbaren Ende ihrer Sendung. Diese Mauern der äußeren und inneren Verschlossenheit überwindet der Herr und er spricht in ihrer Mitte den Friedensgruß (Joh 20,19). Dieser Gruß mündet direkt in die Sendung der Apostel und sie empfangen die Vollmacht der Sündenvergebung (Joh 20,23). Mitten in diese Blockade und Lähmung seiner Jünger setzt der Herr Grundsteine für seine Heilige Kirche. So wird der Tod bezwungen, so wird die Welt gesund. So wird die Kirche gesund!
Kirche geschieht nicht durch menschliche Ausarbeitung von komplizierten Konzepten, Kirche geschieht im Gehorsam zum auferstandenen Herrn und in der Bereitschaft, sich von ihm senden zu lassen. Wir sind der Sauerteig, der im Namen Jesu unser Umfeld und das ganze Land durchdringen und heiligen kann. Unterschätzen wir nicht unsere Möglichkeiten, die uns in der Kirche durch die Kraft der Sakramente und die Verbindung mit den Heiligen gegeben ist. Äußerlich haben wir allen Grund, uns einzuschließen und zu verstecken, in Lethargie zu versinken.
Aber genau in diesem Moment steht der Herr schon mitten im Raum und sagt nicht: Es hat keinen Zweck mit euch. Das ganze könnt ihr vergessen. Ihr habt mich im Stich gelassen. Nein, der Herr sagt: Friede sei mit euch. Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Empfangt den Heiligen Geist! (Joh 21,22)
Termine und Preise unserer Pilgerfahrten 2026
Keine Sorge: Für unsere Reisen nach Medjugorje bieten wir inzwischen schnellere Fortbewegungsmittel an, als diesen Traktor auf dem Bild von Medjugorje, Mitte der 80er Jahre. Auch die Unterkünfte haben sich seitdem sehr zum Besseren verändert.
Kommen Sie mit uns und überzeugen Sie sich selbst!
Zu unseren Pilgerfahrten Termine & Preise Reiseinformationen Weitere Details
Nihil obstat - Entscheidung des Vatikans
Der Vatikan hat am 19. September 2024, in einer Pressekonferenz zum Thema „spirituelle Erfahrung von Medjugorje“ Medjugorje als offiziellen Pilgerort bestätigt! Das Urteil "Nihil obstat" bedeutet, dass nichts gegen den Glauben und die Frömmigkeit spricht, die sich dort seit den ersten Marienerscheinungen 1981 entwickelt haben. Diese Entscheidung konnte getroffen werden, da der Vatikan am 17. Mai 2024 neue Normen zu mutmaßlichen übernatürlichen Phänomenen herausgegeben hat.
Auch wenn die Kirche die Echtheit der Erscheinungen noch nicht endgültig bestätigt, ist Medjugorje nun ein anerkannter Ort der Marienverehrung.
Diese Entscheidung nach 43 Jahren erfüllt uns mit großer Freude und Dankbarkeit gegenüber Papst Franziskus.
Mehr Informationen
Das Heilige Jahr 2025
Ein "Heiliges Jahr" ist ein Jubiläumsjahr in der katholischen Kirche, das regulär alle 25 Jahre begangen wird un in dem vollkommene Ablässe erworben werden können. Mit der feierlichen Öffnung der "Heiligen Pforte" hat Papst Franziskus das Heilige Jahr 2025 eröffnet.
In einem Dekret beschreibt der Vatikan die verschiedenen Möglichkeiten, wie Katholiken diesen vollkommenen Ablass erlangen können.
Zum Dekret
Erzbischof Aldo Cavalli zum vollkommenen Ablass in Medjugorje
„In diesem Gnadenjahr hat die Apostolische Pönitentiarie ein Dekret über den vollkommenen Ablass in Medjugorje erlassen. Dieser vollkommene Ablass wird erlangt durch eine Pilgerreise zur Kirche St. Jakobus und das Gebet bestimmter Gebete.“, sagte Erzbischof Cavalli. Er fügte hinzu, dass viele ihm die Frage gestellt hätten: „Was ist der vollkommene Ablass?“ Daraufhin erklärte der Erzbischof die Bedeutung der vollständigen Vergebung.
Mehr erfahren
Was ist ein vollkommener Ablass?
Der vollkommene Ablass ist der Erlass der zeitlichen Strafe (Läuterung) für bereits in der Beichte vergebene Sünden. Denn die Beichte tilgt nur unsere Schuld vor Gott, nicht die zeitliche Sündenstrafe. Die im Heiligen Jahr erworbenen Ablässe dürfen auch Verstorbenen zugewendet werden; wobei es möglich ist, an einem Tag zwei vollkommene Ablässe für Verstorbene zu erlangen, so der Vatikan.
Grundbedingungen für den Erwerb des vollkommenen Ablasses
Herz-Mariä-Weihe
Die "Gospa" in Medjugorje hat mehrfach eingeladen, sich dem Herzen Jesu und auch ihrem Herzen zu weihen.
Sie setzt damit ihren Aufruf von Fatima fort, wo sie gebeten hatte, die Welt ihrem unbefleckten Herzen zu weihen. Bei unseren Pilgerreisen nach Medjugorje gehört deshalb auch ein feierliches Weiheversprechen zum regelmäßigen Bestandteil. Bei vielen Gläubigen gehört auch darüber hinaus eine "Weihe" zu ihrem gewohnten Glaubensalltag.
Wie lege ich eine solches Weiheversprechen ab? Wie bereite ich mich darauf vor?
Das kann sehr unterschiedlich sein: Angefangen von der täglichen "Übergabe" mit einem Gebet wie "O meine Gebieterin, o meine Mutter..." bis zu einer 33-tägigen Vorbereitung nach den Gedanken des Hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort. Nachstehend hierzu ein paar Anregungen:
- Von Kaplan Robert Knezevic hier eine theologische Ausarbeitung über Begründung und Bedeutung der Weihe. Empfehlenswert!
- Herausgegeben von der Gemeinschaft der Seligpreisungen hier das Buch "Marienweihe, 33 Schritte – Mit Maria zu Jesus". In Buchform können Sie weitere Fassungen zu einer 33-tägigen Vorbereitung über uns oder unmittelbar bei der Gemeinschaft der Seligpreisungen erhalten.
- Eine alternative Form zur 33-tägigen Vorbereitung haben 2013 Pfarrer Fritz May und der damalige Regens Dr. Markus Hofmann gewählt. Exemplare hierzu gibt es über uns zu beziehen.
Leitbild (nicht nur) für Gebetsgruppenleiter und Organisatoren von Pilgerfahrten
Bei der Frage nach dem persönlichen "Leitbild" kann man zunächst an ein konkretes Bild denken und sicherlich liegt es dann auch nahe, sich das Bild des "Barmherzigen Jesus" oder der "Gospa" als Leitbild vor Augen zu führen.
Das Wort "Leitbild" hat aber darüber hinaus inzwischen eine weitere Bedeutung bei vielen Unternehmen und Einrichtungen, die im Dienst an Menschen tätig sind. Auch aus dem Kreis der (Medjugorje-) Gebetsgruppenleiter und Organisatoren von Pilgerfahrten ist deshalb ein Leitbild erstellt worden. Es soll zwei Funktionen erfüllen:
- Orientierung nach Innen: Wofür stehen wir gemeinsam als "Medjugorjefreunde"? Von welchen Werten, Vorstellungen und religiösen Prinzipien lassen wir uns leiten?
- Darstellung nach Außen: Für die Menschen, die sich uns in Gebetsgruppen, bei Pilgerfahrten oder in anderer Weise anschließen möchten, aber auch für alle anderen, an "Medjugorje" Interessierten, soll erkennbar sein, wofür wir stehen, bzw. welche Aufgabe wir in der Kirche Chrisit erfüllen möchten.
Möchten Sie vergleichen, inwieweit Ihre persönliche Einstellung mit dem hinterlegten Leitbild übereinstimmt?
Sonderdruck: "Medjugorje erleben" – Broschüre des Medjugorjekreises Köln
Sonderdruck zur Einsetzung des Apostolischen Visitators für Medjugorje, Erzbischof Henryk Hoser:
"Mit Bijelo, dem Pilgerhund, Medjugorje erkunden"
Eine leicht verständliche Informationsbroschüre des Medjugorjekreises Köln zu wesentlichen Inhalten der Friedensbotschaft Medjugorje's und zu den dortigen Gebetsstätten in einer 2019 aktualisierten Fassung. Für Medjugorjepilger und solche, die es werden wollen.
Der Sonderdruck ist inzwischen vergriffen. Neuauflage vorerst nicht geplant. Aber eine Leseprobe ist noch möglich.
Das sollte niemanden von der Medjugorjereise abhalten:
Für die Einreise nach Bosnien-Herzegowina gibt es seit 2017 eine Regelung, dass Ausländer pro Tag des geplanten Aufenthaltes über mindestens 150,- KM (entspricht ca. 75,- EUR) bar oder unbar verfügen müssen. Dies ist möglich als Bargeld, durch Kreditkarte oder andere, vom bosnisch-herzegowinischen Bankensystem anerkannte Zahlungsmittel. Bei einer Pilgerreise von 7 Tagen müsste hiernach also jede Person den Besitz von 7 x 75,- EUR = 525,- EUR in bar oder "auf dem Konto" nachweisen.
Die Erfahrungen, die wir – der Medjugorjekreis Köln – selber gemacht haben und ergänzende Informationen, die wir bekommen haben, zeigen jedoch, dass Medjugorje-Pilger bzw. Pilgergruppen in dieser Hinsicht nicht überprüft werden.
Sie interessieren sich für die Botschaften der Muttergottes?
Reisen nach Medjugorje
Wir laden Sie herzlich ein, Medjugorje und seine Geschichte persönlich kennen zu lernen. Kommen Sie mit - die Gospa freut sich!
Livestream
Sie wären gerne vor Ort in Medjugorje? Kein Problem - über den Livestream können Sie täglich das Abendgebetsprogramm live aus Medjugorje empfangen.
Botschaftsverbreitung
Möchten Sie helfen, die Botschaften in der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln zu verbreiten?
Dann kontaktieren Sie uns!












