Zum Hauptinhalt springen

Medjugorjekreis Köln

Mit dieser "Kölner Website" wollen wir insbesondere Informationen aus unserer Region veröffentlichen und Sie über die aktuellen Angebote des Medjugorjekreises Köln informieren. Unsere Website entstand in Kooperation mit dem Deutschsprachigen Informationszentrum für Medjugorje, bei dem viele aktuelle und offizielle Informationen über Medjugorje abgerufen werden können.

Mehr erfahren

Botschaft vom 25. August

Aktuelle Monatsbotschaft an Seherin Marija Pavlović-Lunetti

"Liebe Kinder!Heute rufe ich euch auf: Kehrt zu Gott zurück, kehrt zum Gebet zurück, damit ihr Träger des Friedens werdet. Betet, meine lieben Kinder, für den Frieden, der in Gefahr ist, und möge das Gebet aufs Neue aus euren Herzen und aus euren Familien fließen, damit ihr in Freude die Stimme Jesu in euren Herzen verspürt: Friede sei mit euch! Seid, meine lieben Kinder, Träger des Friedens und des Gebetes für alle jene, die nicht beten. Ich bin bei euch und bete für euch vor meinem Sohn Jesus. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid. (mit kirchlicher Erlaubnis)"

Betrachtung der Botschaft   Handzettel_Monatsbotschaft.pdf   Hinweise zu den Handzetteln   Monatsbotschaft anhören   Zufallsbotschaft  

Aktuelles

Schändung des Außenaltares und der Marienstatuen am Erscheinungsberg in Medjugorje

Liebe Medjugorjefreunde,

heute morgen erreichten uns Bilder, die zeigen, dass die große Marienstatue oben am Erscheinungsberg, sowie die beiden kleineren Statuen unten am "blauen Kreuz" mit Farbe übersprüht und mit verunglimpfenden Texten geschändet wurden.

 

Auch der Außenaltar der Kirche, sowie die Umgebung wurden angezündet und die dortige Statue wurden verwüstet.

Am "Kreuzberg" wurden (nach bisher unbestätigten Angaben) ebenfalls Schäden angerichtet.

 

Aus Respekt vor diesem Heiligen Ort und um den Tätern keinen Raum zu geben, wollen wir die schockierenden Bilder, sowie ein uns vorliegendes Video von der nächtlichen Brandstiftung am Altar, hier nicht widergeben. Vermutlich werden sie ohnehin anderweitig verbreitet.

 

Egal, wer auch immer sich zu einem solchen Tun verleiten lässt:

 

Altäre können beschädigt und zerstört werden, doch die Eucharistie bleibt uns erhalten, so lange es Priester gibt.

Statuen können geschändet und befleckt werden. Doch das "unbefleckte Herz Mariens wird obsiegen.!" Erforderlich ist und bleibt jedoch, dass wir uns mit unserem Gebet dafür einsetzen und dass wir Hass und Zerstörung durch Liebe un Verzeihung beantworten.

 

Denn die Gottesmutter selber ist es, die seit Beginn der Erscheinungen immer wieder -und auch aum 25. Juli erneut- gemahnt hat. "Satan ist stark und will Eure Herzen verführen." (siehe unten.)

 

Ergängung vom Abend des 28.07.:

Der "ganze Ort" (Einheimische und Pilger) haben heute erfolgreich "geschrubbt, gereinigt, renoviert", um die die Spuren möglichst zu beseitigen und das Abendprogramm zu ermöglichen.

Die Polizei meldet die Festnahme eine 31-jährigen, ausländischen Verdächtigen.

 

Marienstatue am Erscheinungsberg "Podbrdo"

Nehmen wir die nachstehende Botschaft vom 25. Juli und den ergänzenen geistlichen Impuls eines Medjugorjpilgers zu Herzen 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Juli 2026

Liebe Kinder!  Während Finsternis und Unruhe in vielen Herzen herrschen, seid, meine lieben Kinder, ihr Gebet und meine ausgestreckten  Hände der Liebe. Legt, meine lieben Kinder, die Heilige Schrift an einen sichtbaren Ort in eurer Familie und lest sie, damit sie euch Ansporn zur Umkehr und zu einem neuen Leben sei. Denn Satan ist stark und verführt die Herzen.           

Ich möchte eure Herzen durch mein mütterliches Herz dem Herzen meines Sohnes übergeben, damit Er, der Auferstandene, in euch regiere und in euch und um euch herum Freude herrsche. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

Der Heilige Charbel Makhluf, der Patron des Libanon, erzählt, wie er als Jugendlicher einem alten Mönch und Einsiedler begegnet. Er bemerkt die Ausstrahlung und den Frieden, der von dem betagten Mann ausgeht und fragt ihn: „Wo finde ich die Kraft dazu, ein solches Leben zu führen?“ Der Mönch antwortet: Du darfst nichts erstreben, und du sollst dir wünschen, der letzte von allen zu sein. Wenn der Friede Christi sich in dir verwurzelt hat, wirst du ihn den anderen weitergeben und sie heilen von ihrer Lebensangst und ihren Zweifeln. (Quelle: Feuer und Licht Nr. 89, S.5). Um diese Haltung geht es der Gospa in ihrer Botschaft. In der Einheit mit dem Herzen Jesu bringen wir sein Licht in die Finsternis, seine Ruhe in die Unruhe, seine Wahrheit in die Verblendung unserer Zeit, seinen Frieden in Streit und Krieg. Er, der Auferstandene, soll in uns regieren und in  uns und um uns herum wird Freude herrschen. Dabei empfiehlt Maria uns, der Heiligen Schrift einen Ehrenplatz in unserem Leben zu geben. Äußerlich, indem wir sie sichtbar in unseren Wohnungen auslegen, und innerlich, indem sie einen festen Platz in unserem geistlichen Rhythmus  bekommt und wir regelmäßig in der Bibel lesen. Die Kraft des Wortes Gottes verleiht uns die Gabe, das Gute zu erkennen und uns mutig dafür einzusetzen. Des weiteren verweist uns die Gottesmutter auf das Herz ihres Sohnes und ihr eigenes mütterliches Herz, durch das sie ihrem Sohn unsere Herzen übergeben möchte.   Die Verehrung des Herzens Mariens ist besonders Lucia, der ältesten Seherin von Fatima, anvertraut worden. Am 10. Dez. 1925 erscheint ihr in Pontevedra die Gottesmutter und bittet sie, den ersten Samstag im Monat als Herz-Mariä-Sühnesamstag zu begehen mit dem Empfang der Beichte, der Euchariste, dem Gebet des Rosenkranzes und einer viertelstündigen geistlichen Betrachtung. Die Herz-Mariä-Verehrung und besonders diese Übung am 1. Samstag ist ein starkes Mittel, um den Frieden im eigenen Herzen und in der Welt zu erlangen. In der allgemeinen Ratlosigkeit und gefühlten Ohnmacht angesichts kriegerischer Eskalationen, ideologischen Terrors und privater persönlicher Streitigkeiten haben wir Katholiken durchaus Mittel und Möglichkeiten, diesem ganzen Chaos Einhalt zu gebieten. In der Anwendung dieser Mittel werden wir mehr und mehr zu Jesus geführt und zum Sauerteig, der das Durcheinander dieser Welt durchdringt, reinigt und heiligt. Dies geschieht zumeist nicht in spektakulären und vielfach beachteten Aktionen und Events, sondern, von der Öffentlichkeit unbemerkt, im Verborgenen. Lassen wir es zu, dass der Himmel uns braucht und uns einsetzt als Friedensstifter und Zeugen für den Sieg des Auferstandenen.

Termine und Preise unserer Pilgerfahrten 2026

Keine Sorge: Für unsere Reisen nach Medjugorje bieten wir inzwischen schnellere Fortbewegungsmittel an, als diesen Traktor auf dem Bild von Medjugorje, Mitte der 80er Jahre. Auch die Unterkünfte haben sich seitdem sehr zum Besseren verändert.

Kommen Sie mit uns und überzeugen Sie sich selbst!
 

Zu unseren Pilgerfahrten   Termine & Preise   Reiseinformationen   Weitere Details

Nihil obstat - Entscheidung des Vatikans

Der Vatikan hat am 19. September 2024, in einer Pressekonferenz zum Thema „spirituelle Erfahrung von Medjugorje“ Medjugorje als offiziellen Pilgerort bestätigt! Das Urteil "Nihil obstat" bedeutet, dass nichts gegen den Glauben und die Frömmigkeit spricht, die sich dort seit den ersten Marienerscheinungen 1981 entwickelt haben. Diese Entscheidung konnte getroffen werden, da der Vatikan am 17. Mai 2024 neue Normen zu mutmaßlichen übernatürlichen Phänomenen herausgegeben hat.

Auch wenn die Kirche die Echtheit der Erscheinungen noch nicht endgültig bestätigt, ist Medjugorje nun ein anerkannter Ort der Marienverehrung.

Diese Entscheidung nach 43 Jahren erfüllt uns mit großer Freude und Dankbarkeit gegenüber Papst Franziskus.

Mehr Informationen


Ein "Heiliges Jahr" ist ein Jubiläumsjahr in der katholischen Kirche, das regulär alle 25 Jahre begangen wird un in dem vollkommene Ablässe erworben werden können. Mit der feierlichen Öffnung der "Heiligen Pforte" hat Papst Franziskus das Heilige Jahr 2025 eröffnet.

In einem Dekret beschreibt der Vatikan die verschiedenen Möglichkeiten, wie Katholiken diesen vollkommenen Ablass erlangen können.

Zum Dekret

 


„In diesem Gnadenjahr hat die Apostolische Pönitentiarie ein Dekret über den vollkommenen Ablass in Medjugorje erlassen. Dieser vollkommene Ablass wird erlangt durch eine Pilgerreise zur Kirche St. Jakobus und das Gebet bestimmter Gebete.“, sagte Erzbischof Cavalli. Er fügte hinzu, dass viele ihm die Frage gestellt hätten: „Was ist der vollkommene Ablass?“ Daraufhin erklärte der Erzbischof die Bedeutung der vollständigen Vergebung.

Mehr erfahren


Der vollkommene Ablass ist der Erlass der zeitlichen Strafe (Läuterung) für bereits in der Beichte vergebene Sünden. Denn die Beichte tilgt nur unsere Schuld vor Gott, nicht die zeitliche Sündenstrafe. Die im Heiligen Jahr erworbenen Ablässe dürfen auch Verstorbenen zugewendet werden; wobei es möglich ist, an einem Tag zwei vollkommene Ablässe für Verstorbene zu erlangen, so der Vatikan.

Grundbedingungen für den Erwerb des vollkommenen Ablasses


Die "Gospa" in Medjugorje hat mehrfach eingeladen, sich dem Herzen Jesu und auch ihrem Herzen zu weihen.

Sie setzt damit ihren Aufruf von Fatima fort, wo sie gebeten hatte, die Welt ihrem unbefleckten Herzen zu weihen. Bei unseren Pilgerreisen nach Medjugorje gehört deshalb auch ein feierliches Weiheversprechen zum regelmäßigen Bestandteil. Bei vielen Gläubigen gehört auch darüber hinaus eine "Weihe" zu ihrem gewohnten Glaubensalltag.

Wie lege ich eine solches Weiheversprechen ab? Wie bereite ich mich darauf vor?
Das kann sehr unterschiedlich sein: Angefangen von der täglichen "Übergabe" mit einem Gebet wie "O meine Gebieterin, o meine Mutter..." bis zu einer 33-tägigen Vorbereitung nach den Gedanken des Hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort. Nachstehend hierzu ein paar Anregungen:

  • Von Kaplan Robert Knezevic hier eine theologische Ausarbeitung über Begründung und Bedeutung der Weihe. Empfehlenswert!
     
  • Herausgegeben von der Gemeinschaft der Seligpreisungen hier das Buch "Marienweihe, 33 Schritte – Mit Maria zu Jesus". In Buchform können Sie weitere Fassungen zu einer 33-tägigen Vorbereitung über uns oder unmittelbar bei der Gemeinschaft der Seligpreisungen erhalten.
     
  • Eine alternative Form zur 33-tägigen Vorbereitung haben 2013 Pfarrer Fritz May und der damalige Regens Dr. Markus Hofmann gewählt. Exemplare hierzu gibt es über uns zu beziehen.

Leitbild (nicht nur) für Gebetsgruppenleiter und Organisatoren von Pilgerfahrten

Bei der Frage nach dem persönlichen "Leitbild" kann man zunächst an ein konkretes Bild denken und sicherlich liegt es dann auch nahe, sich das Bild des "Barmherzigen Jesus" oder der "Gospa" als Leitbild vor Augen zu führen.

Das Wort "Leitbild" hat aber darüber hinaus inzwischen eine weitere Bedeutung bei vielen Unternehmen und Einrichtungen, die im Dienst an Menschen tätig sind. Auch aus dem Kreis der (Medjugorje-) Gebetsgruppenleiter und Organisatoren von Pilgerfahrten ist deshalb ein Leitbild erstellt worden. Es soll zwei Funktionen erfüllen:

  1. Orientierung nach Innen: Wofür stehen wir gemeinsam als "Medjugorjefreunde"? Von welchen Werten, Vorstellungen und religiösen Prinzipien lassen wir uns leiten?
  2. Darstellung nach Außen: Für die Menschen, die sich uns in Gebetsgruppen, bei Pilgerfahrten oder in anderer Weise anschließen möchten, aber auch für alle anderen, an "Medjugorje" Interessierten, soll erkennbar sein, wofür wir stehen, bzw. welche Aufgabe wir in der Kirche Chrisit erfüllen möchten.

Möchten Sie vergleichen, inwieweit Ihre persönliche Einstellung mit dem hinterlegten Leitbild übereinstimmt? 

Sonderdruck: "Medjugorje erleben" – Broschüre des Medjugorjekreises Köln

Sonderdruck zur Einsetzung des Apostolischen Visitators für Medjugorje, Erzbischof Henryk Hoser:

"Mit Bijelo, dem Pilgerhund, Medjugorje erkunden"

Eine leicht verständliche Informationsbroschüre des Medjugorjekreises Köln zu wesentlichen Inhalten der Friedensbotschaft Medjugorje's und zu den dortigen Gebetsstätten in einer 2019 aktualisierten Fassung. Für Medjugorjepilger und solche, die es werden wollen.  

Der Sonderdruck ist inzwischen vergriffen. Neuauflage vorerst nicht geplant. Aber eine Leseprobe ist noch möglich.

Zur Leseprobe

Das sollte niemanden von der Medjugorjereise abhalten:

Für die Einreise nach Bosnien-Herzegowina gibt es seit 2017 eine Regelung, dass Ausländer pro Tag des geplanten Aufenthaltes über mindestens 150,- KM (entspricht ca. 75,- EUR) bar oder unbar verfügen müssen. Dies ist möglich als Bargeld, durch Kreditkarte oder andere, vom bosnisch-herzegowinischen Bankensystem anerkannte Zahlungsmittel. Bei einer Pilgerreise von 7 Tagen müsste hiernach also jede Person den Besitz von 7 x 75,- EUR = 525,- EUR in bar oder "auf dem Konto" nachweisen.

Die Erfahrungen, die wir – der Medjugorjekreis Köln – selber gemacht haben und ergänzende Informationen, die wir bekommen haben, zeigen jedoch, dass Medjugorje-Pilger bzw. Pilgergruppen in dieser Hinsicht nicht überprüft werden.

Sie interessieren sich für die Botschaften der Muttergottes?

© R. Baier

Reisen nach Medjugorje

Wir laden Sie herzlich ein, Medjugorje und seine Geschichte persönlich kennen zu lernen. Kommen Sie mit - die Gospa freut sich!

© ICMM

Livestream

Sie wären gerne vor Ort in Medjugorje? Kein Problem - über den Livestream können Sie täglich das Abendgebetsprogramm live aus Medjugorje empfangen.

Botschaftsverbreitung

Möchten Sie helfen, die Botschaften in der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln zu verbreiten?
Dann kontaktieren Sie uns!