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Medjugorjekreis Köln

Mit dieser "Kölner Website" wollen wir insbesondere Informationen aus unserer Region veröffentlichen und Sie über die aktuellen Angebote des Medjugorjekreises Köln informieren. Unsere Website entstand in Kooperation mit dem Deutschsprachigen Informationszentrum für Medjugorje, bei dem viele aktuelle und offizielle Informationen über Medjugorje abgerufen werden können.

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Botschaft vom 25. Juni 2026

Aktuelle Monatsbotschaft an Seherin Marija Pavlović-Lunetti

"Liebe Kinder! Freut euch mit mir, denn der Allerhöchste hat mir erlaubt, bei euch zu sein, um euch zu Ihm zu führen, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Freut euch, meine lieben Kinder, und seid froh, auch in Schwierigkeiten; und ihr werdet Kraft haben,denn ihr werdet euch bewusst sein, dass ihr vergänglich seid, und ihr werdet wissen, wie ihr alles Gott darbringen könnt. Und deshalb vergesst nicht: Ich bin eure Mutter und ich liebe euch.Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid. (Mit kirchlicher Erlaubnis)"

Betrachtung der Botschaft   Handzettel_-25._Juni_2026.pdf   Hinweise zu den Handzetteln   Monatsbotschaft anhören   Zufallsbotschaft  

Aktuelles

"Spielmann Heinrich": Für den Himmel geboren!

Hier auf Erden hat Heinrich Breuer die Gitarre aus der Hand gelegt und seine Lieder klingen nur noch in unseren Herzen nach.

Aber "weiter oben", wo der himmlische Lobpreis kein Ende findet, wird die Freude jetzt groß sein, über die musikalische Verstärkung durch "Bruder Heinrich", der nun, dass verheißt unser Glaube, wohl seiner bleibenden Berufung folgen kann.

 

 

Über mehr als 30 Jahre hat Heinrich, der erst in seiner 2. Lebenshälfte seine besondere musikalische Begabung, nämlich Gesang und Gitarrenspiel zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen verwirklichen konnte, uns bei den regelmäßigen Gebetstreffen, bei den Pilgerfahrten nach Medjugorje und bei den monatlischen Fußwallfahrten zum Kloster Knechtsteden, erfreut.

Mehr im Verborgenen, aber zur um so größeren Freude seiner Mitmenschen, hat Heinrich seinen Dienst danach im Kreis der Kranken und Senioren fortgesetzt: Musik und Gesang, gespeist, aus einem tiefen marianischen Glauben und seiner natürlichen rheinischen Fröhlichkeit. Auch ihm selber, dem in seinem Leben manches Harte nicht erspart blieb -durch dass er aber nicht innerlich "gebrochen" sondern gereift ist-, hat die Musik immer wieder neue Kraft gegheben. Bereits, zu Heinrich's 80. Geburtstag, hat jemand diesen Lebensabschnitt in einem Lied mit folgenden Versen skizziert.:

.....Doch dann nimmt er seine Gitarre / und geht ins Seniorenheim.    Da ist’s, als ob jeder nur harre / auf’s Lied aus der Kindheit daheim.                                                                                         Da singt er aus tiefstem Herzen / gepaart mit der Saiten Klang(k) / Vergisst alle eigenen Schmerzen, / Er weiß um der Alten Dank!                                                                     

Das ist, was auch Gott Dir wird danken! / Das ist es, wozu dein Talent, / gebraucht wird bei Alten und Kranken, / gebraucht wird am Lebensend!                                                                            Die Engel, die werden dich tragen / dafür einst ins Himmelreich. / Doch weil wir dich gern noch hier haben, / sei’s bitte noch nicht sogleich!                                                              

Nein, nicht "sogleich", aber jetzt, 9 Jahre später, am letzten Samstag im Marienmonat Mai war es dann doch soweit: Die weitere Lebenszeit, zusammen mit seiner Elisabeth, am Rande des örtlichen "Heilteichs" in seiner Wahlheimat Marienheide war erfüllt. Die Enten und Gänse am Heilteich brauchten nicht mehr gefüttert zu werden und auch die vielen gemeinsamen Gebetszeiten von Heinrich und Elisabeth in der nahe gelegenen Wallfahrtskirche "St. Mariä Heimsuchung", -die an Mariens Besuch bei Elisabeth erinnert- hatten ein Ende. Heinrich hatte seine von Gott geschenkten Gaben und Talente "zur Freude des Herrn und seiner Mutter" eingesetzt bis auch die letzten Kräfte schwanden. Vor der Welt weitgehend verborgen, aber in Gottes und Mariens Herzen für immer aufbewahrt.

 Und wenn dies auch am Ende des Marienmonats Mai gewesen ist, so passt doch die nachstehende kleine Geschichte, die von der Weihnachtszeit und einem "Klosterbruder Heinrich" handelt  - und die ebenfalls bereits zum 80. Geburtstag unseres "Sangesbruder Heinrich" vorgetragen wurde, ganz in das Leben und Sterben unseres Freundes Heinrich.

 

Von einem strengen und geisterfüllten Kloster wird berichtet, in dem die Mönche 1 x im Jahr, am Heilig Abend, alle vor den Bildstock in der Kirche gehen auf dem die Muttergottes ihren kleinen Jesus der Welt hinhält. Und jeder der Mönche darf an diesem Abend ein Geschenk vor den Bildstock legen; etwas, was er mit viel ernsthafter Mühe im Laufe des Jahres hergestellt hat. So treten sie auch dieses Jahr am Heiligabend in die mit schwachem Kerzenlicht erleuchtet Kirche und legen ihre Gaben ab:

  • Bruder Gänsekiel bringt die Bibel, die er im Laufe des Jahres selber mit der Hand abgeschrieben hat.

  • Bruder Pinselstrich bringt das Bild vom jüngsten Gericht, dass er sorgfältig in tausend Farben im Laufe der 12 Monate gemalt hat.

  • Und Bruder Goldschmied bringt den goldenen Messkelch, den er nach vielen Versuchen endlich in einer erhabenen Form gestaltet hat.

  • Nur Bruder Heinrich, dessen Aufgabe es ist, den ganzen Tag die Klostergänse und -Enten zu betreuen, hat nichts vorzuweisen. Und seine Fidel, mit der er tagsüber die Gänse anlockt, darf er in diesen Heiligen Ort, der ehrwürdigen Kirche, nicht erklingen lassen.

Und so setzt er sich ganz traurig in einen Winkel der Kirche und bleibt -unbemerkt von seinen Mitbrüdern- dort sitzen, als sie alle, einer nach dem Anderen zurück in ihre Klosterzelle gehen.

Als aber am frühen Weihnachtsmorgen der Bruder Küster im Halbdunkel die Kirchentür aufschließt, hört er drinnen, beim Marienaltar, leise, wundersame Melodien. Beim Nähertreten sieht er den „Bruder Heinrich“ der immer noch dort ist und der Madonna und ihrem Neugeborenen die schönsten Lieder vorspielt.

Und die Madonna, so berichtet Bruder Küster später, habe wunderbar sanft gelächelt und das Jesuskind sei vom Arm seiner Mutter herunter geglitten, habe sich neben Heinrich auf die harte Bank gesetzt und bei jeder neuen Melodie vor Freude mit den Händen geklatscht.

Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, dass habt ihr mir getan

Termine und Preise unserer Pilgerfahrten 2026

Keine Sorge: Für unsere Reisen nach Medjugorje bieten wir inzwischen schnellere Fortbewegungsmittel an, als diesen Traktor auf dem Bild von Medjugorje, Mitte der 80er Jahre. Auch die Unterkünfte haben sich seitdem sehr zum Besseren verändert.

Kommen Sie mit uns und überzeugen Sie sich selbst!
 

Zu unseren Pilgerfahrten   Termine & Preise   Reiseinformationen   Weitere Details

Nihil obstat - Entscheidung des Vatikans

Der Vatikan hat am 19. September 2024, in einer Pressekonferenz zum Thema „spirituelle Erfahrung von Medjugorje“ Medjugorje als offiziellen Pilgerort bestätigt! Das Urteil "Nihil obstat" bedeutet, dass nichts gegen den Glauben und die Frömmigkeit spricht, die sich dort seit den ersten Marienerscheinungen 1981 entwickelt haben. Diese Entscheidung konnte getroffen werden, da der Vatikan am 17. Mai 2024 neue Normen zu mutmaßlichen übernatürlichen Phänomenen herausgegeben hat.

Auch wenn die Kirche die Echtheit der Erscheinungen noch nicht endgültig bestätigt, ist Medjugorje nun ein anerkannter Ort der Marienverehrung.

Diese Entscheidung nach 43 Jahren erfüllt uns mit großer Freude und Dankbarkeit gegenüber Papst Franziskus.

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Ein "Heiliges Jahr" ist ein Jubiläumsjahr in der katholischen Kirche, das regulär alle 25 Jahre begangen wird un in dem vollkommene Ablässe erworben werden können. Mit der feierlichen Öffnung der "Heiligen Pforte" hat Papst Franziskus das Heilige Jahr 2025 eröffnet.

In einem Dekret beschreibt der Vatikan die verschiedenen Möglichkeiten, wie Katholiken diesen vollkommenen Ablass erlangen können.

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„In diesem Gnadenjahr hat die Apostolische Pönitentiarie ein Dekret über den vollkommenen Ablass in Medjugorje erlassen. Dieser vollkommene Ablass wird erlangt durch eine Pilgerreise zur Kirche St. Jakobus und das Gebet bestimmter Gebete.“, sagte Erzbischof Cavalli. Er fügte hinzu, dass viele ihm die Frage gestellt hätten: „Was ist der vollkommene Ablass?“ Daraufhin erklärte der Erzbischof die Bedeutung der vollständigen Vergebung.

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Der vollkommene Ablass ist der Erlass der zeitlichen Strafe (Läuterung) für bereits in der Beichte vergebene Sünden. Denn die Beichte tilgt nur unsere Schuld vor Gott, nicht die zeitliche Sündenstrafe. Die im Heiligen Jahr erworbenen Ablässe dürfen auch Verstorbenen zugewendet werden; wobei es möglich ist, an einem Tag zwei vollkommene Ablässe für Verstorbene zu erlangen, so der Vatikan.

Grundbedingungen für den Erwerb des vollkommenen Ablasses


Die "Gospa" in Medjugorje hat mehrfach eingeladen, sich dem Herzen Jesu und auch ihrem Herzen zu weihen.

Sie setzt damit ihren Aufruf von Fatima fort, wo sie gebeten hatte, die Welt ihrem unbefleckten Herzen zu weihen. Bei unseren Pilgerreisen nach Medjugorje gehört deshalb auch ein feierliches Weiheversprechen zum regelmäßigen Bestandteil. Bei vielen Gläubigen gehört auch darüber hinaus eine "Weihe" zu ihrem gewohnten Glaubensalltag.

Wie lege ich eine solches Weiheversprechen ab? Wie bereite ich mich darauf vor?
Das kann sehr unterschiedlich sein: Angefangen von der täglichen "Übergabe" mit einem Gebet wie "O meine Gebieterin, o meine Mutter..." bis zu einer 33-tägigen Vorbereitung nach den Gedanken des Hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort. Nachstehend hierzu ein paar Anregungen:

  • Von Kaplan Robert Knezevic hier eine theologische Ausarbeitung über Begründung und Bedeutung der Weihe. Empfehlenswert!
     
  • Herausgegeben von der Gemeinschaft der Seligpreisungen hier das Buch "Marienweihe, 33 Schritte – Mit Maria zu Jesus". In Buchform können Sie weitere Fassungen zu einer 33-tägigen Vorbereitung über uns oder unmittelbar bei der Gemeinschaft der Seligpreisungen erhalten.
     
  • Eine alternative Form zur 33-tägigen Vorbereitung haben 2013 Pfarrer Fritz May und der damalige Regens Dr. Markus Hofmann gewählt. Exemplare hierzu gibt es über uns zu beziehen.

Leitbild (nicht nur) für Gebetsgruppenleiter und Organisatoren von Pilgerfahrten

Bei der Frage nach dem persönlichen "Leitbild" kann man zunächst an ein konkretes Bild denken und sicherlich liegt es dann auch nahe, sich das Bild des "Barmherzigen Jesus" oder der "Gospa" als Leitbild vor Augen zu führen.

Das Wort "Leitbild" hat aber darüber hinaus inzwischen eine weitere Bedeutung bei vielen Unternehmen und Einrichtungen, die im Dienst an Menschen tätig sind. Auch aus dem Kreis der (Medjugorje-) Gebetsgruppenleiter und Organisatoren von Pilgerfahrten ist deshalb ein Leitbild erstellt worden. Es soll zwei Funktionen erfüllen:

  1. Orientierung nach Innen: Wofür stehen wir gemeinsam als "Medjugorjefreunde"? Von welchen Werten, Vorstellungen und religiösen Prinzipien lassen wir uns leiten?
  2. Darstellung nach Außen: Für die Menschen, die sich uns in Gebetsgruppen, bei Pilgerfahrten oder in anderer Weise anschließen möchten, aber auch für alle anderen, an "Medjugorje" Interessierten, soll erkennbar sein, wofür wir stehen, bzw. welche Aufgabe wir in der Kirche Chrisit erfüllen möchten.

Möchten Sie vergleichen, inwieweit Ihre persönliche Einstellung mit dem hinterlegten Leitbild übereinstimmt? 

Sonderdruck: "Medjugorje erleben" – Broschüre des Medjugorjekreises Köln

Sonderdruck zur Einsetzung des Apostolischen Visitators für Medjugorje, Erzbischof Henryk Hoser:

"Mit Bijelo, dem Pilgerhund, Medjugorje erkunden"

Eine leicht verständliche Informationsbroschüre des Medjugorjekreises Köln zu wesentlichen Inhalten der Friedensbotschaft Medjugorje's und zu den dortigen Gebetsstätten in einer 2019 aktualisierten Fassung. Für Medjugorjepilger und solche, die es werden wollen.  

Der Sonderdruck ist inzwischen vergriffen. Neuauflage vorerst nicht geplant. Aber eine Leseprobe ist noch möglich.

Zur Leseprobe

Das sollte niemanden von der Medjugorjereise abhalten:

Für die Einreise nach Bosnien-Herzegowina gibt es seit 2017 eine Regelung, dass Ausländer pro Tag des geplanten Aufenthaltes über mindestens 150,- KM (entspricht ca. 75,- EUR) bar oder unbar verfügen müssen. Dies ist möglich als Bargeld, durch Kreditkarte oder andere, vom bosnisch-herzegowinischen Bankensystem anerkannte Zahlungsmittel. Bei einer Pilgerreise von 7 Tagen müsste hiernach also jede Person den Besitz von 7 x 75,- EUR = 525,- EUR in bar oder "auf dem Konto" nachweisen.

Die Erfahrungen, die wir – der Medjugorjekreis Köln – selber gemacht haben und ergänzende Informationen, die wir bekommen haben, zeigen jedoch, dass Medjugorje-Pilger bzw. Pilgergruppen in dieser Hinsicht nicht überprüft werden.

Sie interessieren sich für die Botschaften der Muttergottes?

© R. Baier

Reisen nach Medjugorje

Wir laden Sie herzlich ein, Medjugorje und seine Geschichte persönlich kennen zu lernen. Kommen Sie mit - die Gospa freut sich!

© ICMM

Livestream

Sie wären gerne vor Ort in Medjugorje? Kein Problem - über den Livestream können Sie täglich das Abendgebetsprogramm live aus Medjugorje empfangen.

Botschaftsverbreitung

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