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Medjugorjekreis Köln

Mit dieser "Kölner Website" wollen wir insbesondere Informationen aus unserer Region veröffentlichen und Sie über die aktuellen Angebote des Medjugorjekreises Köln informieren. Unsere Website entstand in Kooperation mit dem Deutschsprachigen Informationszentrum für Medjugorje, bei dem viele aktuelle und offizielle Informationen über Medjugorje abgerufen werden können.

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Botschaft vom 25. Mai 2026

Aktuelle Monatsbotschaft an Seherin Marija Pavlović-Lunetti

"Liebe Kinder! Möge diese Zeit für euch eine Zeit des Gebets und des Fastens sein. Meine lieben Kinder, kehrt in Liebe zu Gott zurück, der euer Friede ist. Ich bin bei euch, meine lieben Kinder, und ich liebe euch mit meiner mütterlichen Zärtlichkeit. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid. (Mit kirchlicher Erlaubnis)"

Betrachtung der Botschaft   Mai-Handzettel_Monatsbotschaft.pdf   Hinweise zu den Handzetteln   Monatsbotschaft anhören   Zufallsbotschaft  

Aktuelles

....Missionare der Liebe und des Friedens....

Aufruf der "Gospa" in Medjugorje, vom 25. April: Lassen wir uns in Zuversicht "vom Herrn" senden....

Botschaft aus Medjugorje vom 25. April 2026

Liebe Kinder!  Ich bete für euch und ermutige euch zu einem neuen Leben, einem Leben in Freude und Gebet. Möge der Heilige Geist, meine lieben Kinder, euch mit Freude erfüllen, damit ihr wie eine Quelle reinen, trinkbaren Wassers seid. Damit ihr, meine lieben Kinder, in Gott und mit Gott Missionare der Liebe und des Friedens seid. Euer Leben hier auf Erden ist kurz, und deshalb bin ich bei euch, um euch zum Himmel zu führen. Danke, dass ihr auf meinen Ruf gehört habt.

Ein neues Leben beginnen – das scheint rein faktisch betrachtet sehr unrealistisch. Wir haben uns nicht ausgesucht, in welche Gesellschaft und welche Familie wir hineingeboren wurden. Eine Wahl, ob unser Leben im Frieden oder im Krieg, in Armut oder Reichtum, in Gesundheit oder Krankheit gelebt werden kann, haben wir nicht. Natürlich, die meisten können ihren Beruf, ihren Lebenspartner und ihre Anliegen selbst bestimmen, doch ein Leben einfach neu beginnen, wie soll das gehen?          

In der österlichen Zeit werden wir immer wieder daran erinnert, dass wir in der Taufe „neu geboren“ wurden. Nun sind viele kurz nach ihrer Geburt getauft worden und können sich daran nicht mehr erinnern. Aber es gilt doch, dass im Glauben ein echter Neuanfang möglich ist. Gerade wenn wir auf Abwege geraten sind oder die Lage der Welt immer dramatischer wird, sind wir nicht dazu verdammt, mit unserem Versagen oder im Abgrund des Weltuntergangs konserviert zu werden. Es gibt eine innere Kraft, die der Glaube uns schenkt, die uns über all das erhebt und eine eigene Dynamik entfaltet. Deshalb möchte Maria uns in ein neues Leben in Freude und Gebet führen.  Nicht in eine Illusion, um das Leid der Welt zu ignorieren oder zu betäuben, sondern in eine Perspektive, die über das Geschehen der Weltgeschichte und unser persönlichen Schicksal hinausblickt. Sie bittet den Heiligen Geist, unsere Herzen mit Freude zu füllen und so zu einer Quelle lebendigen Wassers zu werden. Der Herr selbst sagt einmal: Wer Durst hat, komme zu mir und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Innern werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. Damit meinte er den Heiligen Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben. Denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war (Joh 7,37-39).  Jetzt aber ist Jesus verherrlicht, das feiern wir an Ostern, und der Heilige Geist ist gegeben. Das heißt: die Quelle des lebendigen Wassers fließt in uns. Wir sind reines, genießbares Wasser, das durch unser Gebet und unser Zeugnis in der Trockenheit der Gesellschaft und zum Teil auch in der Dürre der Bistümer und Pfarreien in Deutschland neue Blüte und neues Leben ermöglicht.

Kirchliches Leben geht nicht einfach den Bach runter. Mit der Kraft des Heiligen Geistes und unserer Bereitschaft dem Herrn zu dienen kann vieles neu beginnen und viel mehr geschehen, als wir uns ausdenken können. So werden wir zu Missionaren der Liebe und des Friedens. Dazu brauchen wir keine fachliche Ausbildung, sondern einfach die Entscheidung, uns vom Herrn senden zu lassen und im Alltag diese Zuversicht zu bezeugen. Uns voran geht Papst Leo, der in seinem Hirtenamt in Rom und in der ganzen Welt sein Volk unterrichtet, das Evangelium zu leben und die Sakramente zu feiern. Neues Leben in Christus.

Termine und Preise unserer Pilgerfahrten 2026

Keine Sorge: Für unsere Reisen nach Medjugorje bieten wir inzwischen schnellere Fortbewegungsmittel an, als diesen Traktor auf dem Bild von Medjugorje, Mitte der 80er Jahre. Auch die Unterkünfte haben sich seitdem sehr zum Besseren verändert.

Kommen Sie mit uns und überzeugen Sie sich selbst!
 

Zu unseren Pilgerfahrten   Termine & Preise   Reiseinformationen   Weitere Details

Nihil obstat - Entscheidung des Vatikans

Der Vatikan hat am 19. September 2024, in einer Pressekonferenz zum Thema „spirituelle Erfahrung von Medjugorje“ Medjugorje als offiziellen Pilgerort bestätigt! Das Urteil "Nihil obstat" bedeutet, dass nichts gegen den Glauben und die Frömmigkeit spricht, die sich dort seit den ersten Marienerscheinungen 1981 entwickelt haben. Diese Entscheidung konnte getroffen werden, da der Vatikan am 17. Mai 2024 neue Normen zu mutmaßlichen übernatürlichen Phänomenen herausgegeben hat.

Auch wenn die Kirche die Echtheit der Erscheinungen noch nicht endgültig bestätigt, ist Medjugorje nun ein anerkannter Ort der Marienverehrung.

Diese Entscheidung nach 43 Jahren erfüllt uns mit großer Freude und Dankbarkeit gegenüber Papst Franziskus.

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Ein "Heiliges Jahr" ist ein Jubiläumsjahr in der katholischen Kirche, das regulär alle 25 Jahre begangen wird un in dem vollkommene Ablässe erworben werden können. Mit der feierlichen Öffnung der "Heiligen Pforte" hat Papst Franziskus das Heilige Jahr 2025 eröffnet.

In einem Dekret beschreibt der Vatikan die verschiedenen Möglichkeiten, wie Katholiken diesen vollkommenen Ablass erlangen können.

Zum Dekret

 


„In diesem Gnadenjahr hat die Apostolische Pönitentiarie ein Dekret über den vollkommenen Ablass in Medjugorje erlassen. Dieser vollkommene Ablass wird erlangt durch eine Pilgerreise zur Kirche St. Jakobus und das Gebet bestimmter Gebete.“, sagte Erzbischof Cavalli. Er fügte hinzu, dass viele ihm die Frage gestellt hätten: „Was ist der vollkommene Ablass?“ Daraufhin erklärte der Erzbischof die Bedeutung der vollständigen Vergebung.

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Der vollkommene Ablass ist der Erlass der zeitlichen Strafe (Läuterung) für bereits in der Beichte vergebene Sünden. Denn die Beichte tilgt nur unsere Schuld vor Gott, nicht die zeitliche Sündenstrafe. Die im Heiligen Jahr erworbenen Ablässe dürfen auch Verstorbenen zugewendet werden; wobei es möglich ist, an einem Tag zwei vollkommene Ablässe für Verstorbene zu erlangen, so der Vatikan.

Grundbedingungen für den Erwerb des vollkommenen Ablasses


Die "Gospa" in Medjugorje hat mehrfach eingeladen, sich dem Herzen Jesu und auch ihrem Herzen zu weihen.

Sie setzt damit ihren Aufruf von Fatima fort, wo sie gebeten hatte, die Welt ihrem unbefleckten Herzen zu weihen. Bei unseren Pilgerreisen nach Medjugorje gehört deshalb auch ein feierliches Weiheversprechen zum regelmäßigen Bestandteil. Bei vielen Gläubigen gehört auch darüber hinaus eine "Weihe" zu ihrem gewohnten Glaubensalltag.

Wie lege ich eine solches Weiheversprechen ab? Wie bereite ich mich darauf vor?
Das kann sehr unterschiedlich sein: Angefangen von der täglichen "Übergabe" mit einem Gebet wie "O meine Gebieterin, o meine Mutter..." bis zu einer 33-tägigen Vorbereitung nach den Gedanken des Hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort. Nachstehend hierzu ein paar Anregungen:

  • Von Kaplan Robert Knezevic hier eine theologische Ausarbeitung über Begründung und Bedeutung der Weihe. Empfehlenswert!
     
  • Herausgegeben von der Gemeinschaft der Seligpreisungen hier das Buch "Marienweihe, 33 Schritte – Mit Maria zu Jesus". In Buchform können Sie weitere Fassungen zu einer 33-tägigen Vorbereitung über uns oder unmittelbar bei der Gemeinschaft der Seligpreisungen erhalten.
     
  • Eine alternative Form zur 33-tägigen Vorbereitung haben 2013 Pfarrer Fritz May und der damalige Regens Dr. Markus Hofmann gewählt. Exemplare hierzu gibt es über uns zu beziehen.

Leitbild (nicht nur) für Gebetsgruppenleiter und Organisatoren von Pilgerfahrten

Bei der Frage nach dem persönlichen "Leitbild" kann man zunächst an ein konkretes Bild denken und sicherlich liegt es dann auch nahe, sich das Bild des "Barmherzigen Jesus" oder der "Gospa" als Leitbild vor Augen zu führen.

Das Wort "Leitbild" hat aber darüber hinaus inzwischen eine weitere Bedeutung bei vielen Unternehmen und Einrichtungen, die im Dienst an Menschen tätig sind. Auch aus dem Kreis der (Medjugorje-) Gebetsgruppenleiter und Organisatoren von Pilgerfahrten ist deshalb ein Leitbild erstellt worden. Es soll zwei Funktionen erfüllen:

  1. Orientierung nach Innen: Wofür stehen wir gemeinsam als "Medjugorjefreunde"? Von welchen Werten, Vorstellungen und religiösen Prinzipien lassen wir uns leiten?
  2. Darstellung nach Außen: Für die Menschen, die sich uns in Gebetsgruppen, bei Pilgerfahrten oder in anderer Weise anschließen möchten, aber auch für alle anderen, an "Medjugorje" Interessierten, soll erkennbar sein, wofür wir stehen, bzw. welche Aufgabe wir in der Kirche Chrisit erfüllen möchten.

Möchten Sie vergleichen, inwieweit Ihre persönliche Einstellung mit dem hinterlegten Leitbild übereinstimmt? 

Sonderdruck: "Medjugorje erleben" – Broschüre des Medjugorjekreises Köln

Sonderdruck zur Einsetzung des Apostolischen Visitators für Medjugorje, Erzbischof Henryk Hoser:

"Mit Bijelo, dem Pilgerhund, Medjugorje erkunden"

Eine leicht verständliche Informationsbroschüre des Medjugorjekreises Köln zu wesentlichen Inhalten der Friedensbotschaft Medjugorje's und zu den dortigen Gebetsstätten in einer 2019 aktualisierten Fassung. Für Medjugorjepilger und solche, die es werden wollen.  

Der Sonderdruck ist inzwischen vergriffen. Neuauflage vorerst nicht geplant. Aber eine Leseprobe ist noch möglich.

Zur Leseprobe

Das sollte niemanden von der Medjugorjereise abhalten:

Für die Einreise nach Bosnien-Herzegowina gibt es seit 2017 eine Regelung, dass Ausländer pro Tag des geplanten Aufenthaltes über mindestens 150,- KM (entspricht ca. 75,- EUR) bar oder unbar verfügen müssen. Dies ist möglich als Bargeld, durch Kreditkarte oder andere, vom bosnisch-herzegowinischen Bankensystem anerkannte Zahlungsmittel. Bei einer Pilgerreise von 7 Tagen müsste hiernach also jede Person den Besitz von 7 x 75,- EUR = 525,- EUR in bar oder "auf dem Konto" nachweisen.

Die Erfahrungen, die wir – der Medjugorjekreis Köln – selber gemacht haben und ergänzende Informationen, die wir bekommen haben, zeigen jedoch, dass Medjugorje-Pilger bzw. Pilgergruppen in dieser Hinsicht nicht überprüft werden.

Sie interessieren sich für die Botschaften der Muttergottes?

© R. Baier

Reisen nach Medjugorje

Wir laden Sie herzlich ein, Medjugorje und seine Geschichte persönlich kennen zu lernen. Kommen Sie mit - die Gospa freut sich!

© ICMM

Livestream

Sie wären gerne vor Ort in Medjugorje? Kein Problem - über den Livestream können Sie täglich das Abendgebetsprogramm live aus Medjugorje empfangen.

Botschaftsverbreitung

Möchten Sie helfen, die Botschaften in der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln zu verbreiten?
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